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Der Papst besucht Berlin. Als die letzte Messe
gelesen ist steht ein Besuch des "Kaufhaus des Westens" auf dem Programm.
Also steigt er mit seinen Begleitern in den Fahrstuhl und fährt bis ganz nach
oben: Fernsehabteilung. Der Lift geht auf, der Papst schaut raus, geht ein paar
Schritte in die Abteilung, sagt: "Sehr schön." Sie fahren eine Etage tiefer,
die Lifttür geht auf. Kinderabteilung, "Sehr schön." Wieder eine Etage
tiefer. Damenmode, "Sehr schön." So geht das eine ganze Weile, bis sie
mit dem Fahrstuhl im Keller ankommen, wo das Auto des Papstes wartet.
Als er einsteigen will, kommt der KDW-Chef auf ihn zu, strahlend über das
ganze Gesicht, und übergibt dem Heiligen Vater einen dicken
Blumenstrauß. Der Papst: "Sehr schön. Aber wofür denn einen Blumenstrauß?
Wäre doch nicht nötig gewesen!" Antwortet der KDW-Chef: "Doch, den haben Sie
sich verdient. Sie sind der erste Pole, der hier nichts geklaut
hat." |
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Fritzchen geht in die Stadt. Er besucht eine Kirche.
Er schaut nach links, dann nach rechts, dann nimmt er die Maria mit.
Anschließend geht er in eine andere Kirche. Er schaut nach links, dann nach
rechts und nimmt Josef mit. Zu Hause angekommen, schreib er einen Brief:
"Liebes Christkind, bringe mir nächstes Weihnachten einen Computer, sonst
siehst Du Deine Eltern nie wieder." |
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Drei Damen unterhalten
sich über den Rückgang der Kirchenbesucher. "In unserer Gemeinde sitzen
manchmal nur vierzig Leute zusammen." "Das ist gar nichts. Bei uns sind wir
oft nur zu zehnt." "Bei uns ist es noch viel schlimmer", erklärt die Dritte.
"Immer wenn der Pfarrer sagt ´Geliebte Gemeinde´ werde ich
rot." |
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Der katholische Pfarrer wird gefragt: "Warum sind Sie
eigentlich Pfarrer geworden?" Er gibt zur Antwort: "Naja, mein Vater war
Pfarrer, mein Großvater war Pfarrer ..." |
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Stephan hilft einer
Nonne aus dem Bus. Sagt sie freundlich: "Vielen Dank, sehr nett!" "Keine
Ursache! Zorros Freunde sind auch meine Freunde!" |
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Der Pfarrer
bekommt Besuch von einer Frau, die ihre tote Katze beerdigen lassen will,
aber der lehnt strikt ab. Er beerdigt überhaupt keine Tiere. Sie ist
ganz verzweifelt und meint: "Ich war auch schon beim evangelischen Pfarrer,
aber der macht es auch nicht. Wissen Sie was, Herr Pfarrer - ich gebe ihnen
auch 200 Mark dafür." Darauf der Pfarrer: "Warum haben Sie denn nicht gleich
gesagt, dass die Katze katholisch ist? |
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Der Papst war sehr
krank und viele Ärzte kamen, doch keiner wusste Rat. Schliesslich kam ein sehr
alter Arzt. Nachdem er den Papst eine Stunde lang untersucht hatte, sagte er den
Kardinälen, er hätte eine gute und eine schlechte Nachricht. Die
schlechte war, dass der Papst an einer seltenen Hodenkrankheit leide, die gute,
dass das einzige, was der Papst tun müsse, um geheilt zu werden, wäre mit
einer Frau zu schlafen. Nun, das war keine gute Nachricht für die Kardinäle,
und sie berieten lange Zeit darüber. Schliesslich gingen sie zum Papst und
erklärten ihm die Lage. Nach einigem Nachdenken sagte er: "Ich stimme zu, aber
unter vier Bedingungen." Die Kardinäle waren überrascht und auch
verärgert. In dem sich ergebenden Tumult ertönte die Frage: "Und was wären
diese vier Bedingungen?" Es trat Stille ein, und nach einer Pause sagte der
Papst: "Erstens muss die Frau blind sein, damit sie nicht sehen kann, mit wem
sie Sex hat. Zweitens muss sie taub sein, damit sie nicht hören kann, mit wem
sie Sex hat. Drittens muss sie dumm sein, dass man ihr, falls sie doch
herausbekommt, mit wem sie Sex hatte, nicht glauben wird, wenn sie es erzählt."
Nach einer langen Pause fragte einer: "Und die vierte Bedingung?" Der
Papst: "Grosse Titten." |
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Woran merkst du, dass du auf einem
Kirchentag bist? In drei Tagen triffst du 30000 Frauen, und keine gefällt
dir. |
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Jesus, Drewermann und der Papst sitzen in einem Paddelboot
auf einem See. Der Papst redet und redet und redet. Nach einer Stunde
wird es Jesus zu bunt. Er schreitet übers Wasser, setzt sich ans Ufer und
schweigt. Nach einer weiteren Stunde schreitet auch Drewermann übers Wasser, und
setzt sich neben ihn. Der Papst redet noch eine Weile weiter, doch dann sieht er
die anderen am Ufer, setzt an zu ihnen rüberzuschreiten, fällt jedoch ins Wasser
und ertrinkt. Nach ein Paar weiteren Minuten des Schweigens: Jesus:
"Vielleicht hätten wir ihm sagen sollen, wo die Pfähle stehen." Drewermann:
"Welche Pfähle?" |
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Ein katholischer, ein evangelischer und ein
Rabbi sind auf Wanderschaft. An einem See genemigen sie sich ein Bad im
Adamskostüm. Auf einmal werden sie von einer Frauen-Wandergruppe überrascht.
Sie packen ihre Kleider und laufen zum nächsten Gebüsch. Der katholische und
der evangelische Pfarrer bedecken dabei ihre Geschlechtsteile, der Rabbi
hingegen verdeckt sein Gesicht und rennt den beiden hinterher. Diese fragen
den Rabbi, weshalb er den sein Gesicht verdeckt hat. Dieser antwortet: "Tja,
ich weiß nicht, wie das bei euch ist, doch meine Gemeinde erkennt mich am
Gesicht ..." |
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