alten aufbürden bringt dessous dezember einem faules haus inâ´s junge knecht knorren kommt kältâ´ melken muss neben nicht regnet verdorren willigen zugtier zuviel
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Ackern und Düngen ist besser als Beten und Singen. |
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Abendröte bei West, gibt den Frost dem Rest. Frühling |
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Die Bäuerin raubt dem Knecht die Ruh, schluepft sie zum Melken in´s Dessous. |
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Der Ostwind hört nicht auf zu wehen, bis es regnet. |
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Bringt Dezember Kält´ und Schnee ins Land, dann wächst das Korn gut, selbst auf Sand. |
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Gehst du im April bei Sonne aus, lass nie den Regenschirm zu Haus. |
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Einem willigen Knecht soll man nicht zuviel aufbürden. |
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Ein geborgtes Pferd ist ein faules Zugtier. |
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Junge Rebe muss verdorren, kommt sie neben alten Knorren. |
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Im Hof da sitzt der Auerhahn, und schaut erbost den Bauern an, Denn dort oben auf der Tenne, sitzt die entblösste Auerhenne! |
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